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Klima Osttimor

Das Klima in Osttimor in Südostasien ist tropisch und sehr schwül. Die sogenannten Jahreszeiten werden in Regen- und Trockenzeit eingeteilt. Die Trockenperiode findet in der Regel zwischen Mai und November statt. In diesem Zeitraum sorgt der Ostmonsum für warme Tage ohne Niederschläge. Deswegen werden in diesem Zeitraum auch kaum landwirtschaftlichen Anbauten vorgenommen. Ausnahmen gelten in den Zentralregionen und im Gebirge. Dort kommt es ab und an zu Regenfällen.Von November bis April hat die Regenzeit Saison in Osttimor. In der Hauptstadt Dili werden pro Jahr in etwa 1.000 mm Regen gemessen. Diese Regenmassen sorgen häufig zu Überschwemmungen, die ganze Straßenabschnitte blockieren. Der Osten von Timor Leste ist mit 565 mm pro Jahr eher trocken. Auch an der Südküste und im Gebirge regnet es häufig mit etwa 1.500 bis 2.000 mm. Der Ort Lototoe zählt im Übrigen zu den Rekordhaltern. Dort regnet es rund 2.837 mm jährlich.Während der langen Trockenzeit steigt das Thermometer auf etwa 35°C tagsüber und 20°C in der Nacht. Manche Orte im Norden erreichen sogar mehr als 35°C. Ferner im Gebirge ist es sehr heiß, wobei es in der Nacht auch unter 15°C bekommt.Wer Osttimor optimal entdecken möchte, sollte die Trockenzeit wählen. Zwischen Mai und November gibt es kaum einen Niederschlag und die Luftfeuchtigkeit ist erträglich. Aufpassen sollten Urlauber nur am Ende dieser Periode. Anfang November kann es staubig in Osttimor werden. Die Regenzeit ist nicht nur wegen der Luftfeuchtigkeit zu vermeiden, ferner wegen der Überschwemmungsgefahr. Da auch Flughäfen teilweise davon betroffen sind, sollte alles wohl überlegt sein.

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